Ich brauche keine Zeit
Nur Luft der Einsamkeit
Und ein Blick des Himmel’s auf Erden
Aber trotz der Jenseits und Unerreichbarkeit
Dieser Dinge vergessen
In wiederholter Bloedsinn des Leben
Bin Ich Mir wenigsten klar
Des ueberwaeltigen Grau sein aller Zustaende
Meines Dasein.
Als Mensch, ist Mensch
Das einsamste aller Wesen
Weil mit Selbsbewustsein
Kann nur einer ihm ganz durchblicken
Sich Selbst und ein Hoeheres Wesen
Weil wer sonst wird sein Trauer und Freude,
Seine Schulden und Freiheiten
Ganz and voll erleben
Wenn es ausser seines Wesens ist.
Das objektische Dialogue
Ist nur einer mit verdunkelten Fenstern
Nur das Bild das Ich malen kann
Wird mir verstaendlich vorgetragen
Von Mir Selbst
Und dort ist es ein verhuelltes Dasein
Welches wir mit Stroh und besoffenes Lachen erfuellen
Nur umso leichter in Hoelle zu verbrennen.
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